Käsekuchen mit Quark und Joghurt
Hervorgehoben unter: Backen & Desserts
Ich liebe Käsekuchen und habe kürzlich ein Rezept ausprobiert, das Quark und Joghurt kombiniert. Diese Mischung verleiht dem Kuchen eine wunderbar cremige Textur und einen leichten, erfrischenden Geschmack. Die Zubereitung ist einfach, und der Kuchen eignet sich perfekt für jeden Anlass, sei es ein Familienfest oder ein Kaffeeklatsch mit Freunden. Mit nur wenigen Zutaten und etwas Geduld wird dieser Käsekuchen zum Star jeder Kuchentafel.
Als ich diesen Käsekuchen mit Quark und Joghurt zum ersten Mal backte, war ich begeistert von der Kombination der beiden Zutaten. Quark sorgt für die nötige Cremigkeit, während Joghurt dem Kuchen eine erfrischende Note verleiht, die perfekt für warme Tage ist. Ich habe auch ein wenig Zitronenschale hinzugefügt, um die Aromen zu intensivieren, und es hat sich absolut gelohnt.
Ich empfehle, den Kuchen vor dem Servieren ein paar Stunden im Kühlschrank ruhen zu lassen, damit er seine volle Geschmackstiefe entfalten kann. Der erste Biss in den cremigen Kuchen, umgeben von einem knusprigen Boden, ist einfach unwiderstehlich. Jeder wird nach dem Rezept fragen!
Warum du diesen Käsekuchen lieben wirst
- Cremige Textur aus Quark und Joghurt
- Frische Note durch Zitronenschale
- Ein einfaches und schnelles Rezept
Die richtige Konsistenz erreichen
Der Quark und Joghurt sorgen für eine ideale Balance zwischen Cremigkeit und Leichtigkeit. Es ist entscheidend, dass der Quark gut abtropft, um überflüssige Flüssigkeit zu vermeiden. So bleibt die Füllung fest und die Oberseite des Käsekuchens wird glatt. Verwende bestenfalls Magerquark für eine leichtere Variante oder Vollfettquark für eine reichhaltigere Textur.
Achte darauf, die Eier bei Raumtemperatur zu verwenden, da sie sich so besser mit den anderen Zutaten verbinden und eine homogene Masse entsteht. Mixe die Füllung nicht zu lange, um Luftblasen zu vermeiden, die beim Backen platzen könnten. Eine homogene und glatte Masse sorgt für ein schönes, gleichmäßiges Ergebnis.
Backtechniken perfektionieren
Die Backzeit von etwa 60 Minuten kann je nach Ofen variieren. Überprüfe den Käsekuchen nach 50 Minuten, indem du ihn sanft schüttelst – die Mitte sollte leicht wackelig, aber nicht flüssig sein. Ein kleiner Riss an der Oberfläche ist ein Zeichen dafür, dass der Kuchen gut gebacken ist. Lass ihn anschließend bei leicht geöffneter Ofentür abkühlen, damit er sich setzen kann und keine Risse bekommt.
Nachdem der Kuchen vollständig abgekühlt ist, ist es wichtig, ihn im Kühlschrank zu lassen. Dort entwickelt sich nicht nur der Geschmack, sondern auch die Textur wird durch die Kühle perfekt. Mindestens zwei Stunden sind optimal, um ein stabiles Schneiden zu ermöglichen.
Zutaten
Hier sind die Zutaten, die du für den Käsekuchen benötigst:
Für den Boden:
- 200 g Butterkekse
- 100 g Butter, geschmolzen
Für die Füllung:
- 500 g Quark
- 250 g Joghurt
- 150 g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Zitrone, Saft und Schale
- 1 Päckchen Backpulver
Stelle sicher, dass alle Zutaten Raumtemperatur haben, bevor du beginnst.
Zubereitung
Folge diesen Schritten, um den Käsekuchen zuzubereiten:
Boden zubereiten
Zerbrich die Butterkekse in einer Küchenmaschine oder mit einem Nudelholz zu feinen Krümeln. Mische die Krümel mit der geschmolzenen Butter und drücke die Mischung gleichmäßig auf den Boden einer Springform.
Füllung vorbereiten
Vermische Quark, Joghurt, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale sowie das Backpulver in einer großen Schüssel, bis eine glatte Masse entsteht.
Backen
Gieße die Füllung auf den vorbereiteten Boden und backe den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180 °C für etwa 60 Minuten oder bis die Füllung fest ist.
Abkühlen lassen
Lasse den Käsekuchen nach dem Backen im Ofen bei leicht geöffneter Tür abkühlen, damit er seine Form behält. Danach für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Genieße deinen verführerischen Käsekuchen!
Profi-Tipps
- Für zusätzlichen Geschmack kannst du Fruchtpüree oder frische Früchte zum Servieren verwenden. Auch ein Hauch von Zimt passt hervorragend zur Füllung.
Variationen und Anpassungen
Um deinem Käsekuchen eine besondere Note zu verleihen, kannst du Aromen wie Vanilleextrakt oder frische Kräuter wie Minze hinzufügen. Ein Spritzer Limettensaft fügt eine zusätzliche frische Note hinzu. Du kannst auch einige Beeren oder Fruchtpüree unter die Füllung mischen, um eine fruchtige Variante zu kreieren. Die Möglichkeiten sind beinahe endlos, also experimentiere ruhig mit deinen Lieblingsgeschmäckern!
Wenn du eine glutenfreie Variante wünschst, ersetze die Butterkekse durch glutenfreie Kekse. Das Ergebnis wird trotzdem köstlich sein! Zudem könntest du die Joghurtmenge reduzieren oder ganz auf pflanzlichen Joghurt umsteigen, um eine vegane Version des Kuchens herzustellen.
Lagerung und Haltbarkeit
Der Käsekuchen lässt sich hervorragend im Kühlschrank aufbewahren. Er sollte in Frischhaltefolie oder in einem luftdichten Behälter für bis zu fünf Tage gelagert werden. Achte darauf, dass er gut abgedeckt ist, damit er nicht austrocknet oder andere Gerüche im Kühlschrank annimmt.
Falls du den Käsekuchen länger aufbewahren möchtest, kannst du ihn auch einfrieren. Nach dem Abkühlen in Stücke schneiden und diese portionsweise in Frischhaltefolie wickeln, dann in einen Gefrierbeutel legen. So hält er sich bis zu drei Monate. To serve, lasse die Stücke einfach im Kühlschrank auftauen.
Fragen zu Rezepten
→ Kann ich den Käsekuchen ohne Zucker zubereiten?
Ja, du kannst stattdessen einen Zuckerersatz verwenden, achte jedoch darauf, die Mengenangaben entsprechend anzupassen.
→ Wie lange hält sich der Käsekuchen im Kühlschrank?
Der Käsekuchen kann bis zu 5 Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden, wenn er in Frischhaltefolie eingewickelt ist.
→ Kann ich anstelle von Joghurt etwas anderes verwenden?
Du kannst griechischen Joghurt oder eine pflanzliche Alternative verwenden, je nach Vorlieben und diätetischen Bedürfnissen.
→ Lässt sich der Käsekuchen einfrieren?
Ja, du kannst den Käsekuchen einfrieren. Schneide ihn in Portionen und lagere ihn in einem luftdichten Behälter.
Käsekuchen mit Quark und Joghurt
Ich liebe Käsekuchen und habe kürzlich ein Rezept ausprobiert, das Quark und Joghurt kombiniert. Diese Mischung verleiht dem Kuchen eine wunderbar cremige Textur und einen leichten, erfrischenden Geschmack. Die Zubereitung ist einfach, und der Kuchen eignet sich perfekt für jeden Anlass, sei es ein Familienfest oder ein Kaffeeklatsch mit Freunden. Mit nur wenigen Zutaten und etwas Geduld wird dieser Käsekuchen zum Star jeder Kuchentafel.
Erstellt von: Patricia Seibert
Rezeptart: Backen & Desserts
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Endmenge: 8 Portionen
Was Sie brauchen
Für den Boden:
- 200 g Butterkekse
- 100 g Butter, geschmolzen
Für die Füllung:
- 500 g Quark
- 250 g Joghurt
- 150 g Zucker
- 3 Eier
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 1 Zitrone, Saft und Schale
- 1 Päckchen Backpulver
Anweisungen
Zerbrich die Butterkekse in einer Küchenmaschine oder mit einem Nudelholz zu feinen Krümeln. Mische die Krümel mit der geschmolzenen Butter und drücke die Mischung gleichmäßig auf den Boden einer Springform.
Vermische Quark, Joghurt, Zucker, Eier, Vanillezucker, Zitronensaft und -schale sowie das Backpulver in einer großen Schüssel, bis eine glatte Masse entsteht.
Gieße die Füllung auf den vorbereiteten Boden und backe den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180 °C für etwa 60 Minuten oder bis die Füllung fest ist.
Lasse den Käsekuchen nach dem Backen im Ofen bei leicht geöffneter Tür abkühlen, damit er seine Form behält. Danach für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Zusätzliche Tipps
- Für zusätzlichen Geschmack kannst du Fruchtpüree oder frische Früchte zum Servieren verwenden. Auch ein Hauch von Zimt passt hervorragend zur Füllung.
Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)
- Calories: 380 kcal
- Total Fat: 26g
- Saturated Fat: 15g
- Cholesterol: 195mg
- Sodium: 85mg
- Total Carbohydrates: 32g
- Dietary Fiber: 3g
- Sugars: 24g
- Protein: 6g